Der Alpha-Faktor – erschließen Sie Ihr volles Potenzial

Der  Alpha-FaktorKein Mensch ist dauerhaft in Höchstform. Doch die wirklich Guten sind in der Lage, ihre Bestform auf „Knopfdruck“ abzurufen – dann, wenn’s drauf ankommt. Das ist der Alpha-Faktor, der kleine große Unterschied. Ruth Wenger hat das „Geheimnis“ hinter dieser Schlüsselfähigkeit ergründet.

Die Autorin zeigt in ihrem neuen Buch, wie Sie sich blitzartig mental, emotional und körperlich in einen Zustand bringen können, in dem Sie Ihr Potenzial abrufen und Herausforderungen im Beruf und im Sport erfolgreich meistern.

Praxisnah vermittelt dieses Buch, wie Sie limitierende Verhaltensmuster aufbrechen und Ihr Denken, Fühlen und Handeln in Einklang bringen, um erfolgreich und erfüllend Ihre Ziele zu erreichen.  Eine Vielzahl von Übungen und Beispielen ermöglichen es auch Ihnen, den „Moment of Excellence“ zu aktivieren und zielgerichtet und konzentriert Ihre persönliche „Spitzenleistung“ abzurufen.

Ruth Wenger schult seit 1998 Führungskräfte in Europa und den USA. Sie ist die Entwicklerin der alphaskills® und Expertin für alphaPerformance®. Mit bestechender Einfachheit vereint Sie ihre fundierten Erkenntnisse aus der Gehirn- und Bewusstseinsforschung zu funktionalen und gewinnbringenden Techniken, die sich in jeden Arbeitsalltag integrieren lassen.

Verlag: http://www.businessvillage.de/Der-Alpha-Faktor/eb-905.html

 

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Werbung war gestern, Web 2.0 ist heute – wie Social Software das Nutzerverhalten verändert

Public-Relations-zwischen-klassischer-Pressearbeit-und-zeitgemäßer-Online-PRNoch nie haben sich Kommunikationslösungen in der Menschheitsgeschichte so schnell verändert wie in den letzten 100 Jahren. Sinnigerweise war es die Gestapo, die 1933 den ersten Fernschreiber-Dienst für ihren Informationsfluss einsetzte, der dann später in Friedenszeiten als Telex-Netz von der Deutschen Bundespost weiter ausgebaut wurde und mit rund 6,67 Zeichen pro Sekunde (50 Baud) eine für heute außerordentlich niedrige Übertragungsrate aufwies. In den 70er Jahren kam mit dem Telefax eine neue und bequemere Kommunikationslösung auf den Markt, die bis den heute immer noch gültigen Gruppe-3-Standard prägte.

Das „Fax“ galt als äußerst innovative Erfindung, da es ab den 80ern auch eine allgemeine Rechtsgültigkeit versprach. Man sprach damals von einer Jahrhunderterfindung. Sie wurde jedoch bald im Aufkommen der digitalen Revolution in den Hintergrund gedrängt und bereits im Jahr 2002 war das erste Mal möglich, mehr Informationen digital als im Analogformat zu speichern. Die „Schöne Neue Welt“ hatte begonnen.

Mittlerweile prägen Begriffe wie Web 2.0, Neue Medien und Social Media den Sprachgebrauch und schaffen komplett neue Bedingen und damit unzählige Kommunikationsmodelle, die global den Menschen über Landes- und Sprachgrenzen hinaus vernetzen. Soziale Interaktionen und Zusammenarbeit gewinnen zunehmend an Bedeutung und wandeln mediale Monologe in sozial-mediale Dialoge. Gleichzeitig findet durch die uneingeschränkte Verfügbarkeit eine Demokratisierung von Wissen und Informationen statt. Der Wandel vom reinen Konsumenten zum eigenständigen Produzenten wird möglich und bringt neues kreatives und wirtschaftliches Potential in die Welt. Parallel dazu entstehen jedoch auch datenschutzrechtliche Problematiken und die Wahrung des Urhebergesetztes erfährt eine neue Wandlung.

Wandlungen erfährt aber auch das Nutzerverhalten. Das Social Web wird immer stärker von modernen Unternehmen genutzt. Online-PR und Social Media lösen klassische PR-Strategien teilweise ab und verstärken gezielt das Marketing. Vorausgesetzt werden muss dabei aber eine langfristige Sicht der Dinge. Kurzfristige Ergebnisse wie eindeutige Messbarkeit und berechenbarer ROI bleiben da auf der Strecke. Sie funktionieren nicht in der Welt der Neuen Medien.

Auch die Werbung in ihrer bisherigen Form unterliegt starken Veränderungen. Klassische Werbeagenturen sehen die Etats der Unternehmen in stärkerem Maße an PR-Agenturen fließen, die sich mit Taktiken und Strategien im Social Web befassen. Es geht dabei um langfristige Planungen. Image- und Wahrnehmungsbildung stehen im Vordergrund und der Dialog mit dem Konsumenten. Es werden „long leads“ erzeugt, die sich nicht sofort in barer Münze widerspiegeln, sondern darauf ausgerichtet sind, Authentizität und Vertrauen zu schaffen. Damit sind sie langfristig wirksam – wenn der Unternehmer versteht, dass wir einen generellen Strukturwandel in den Medien und in der Kommunikation erfahren.

Unternehmen werden Freunde. Erfahrungsaustausch findet jetzt über Facebook, Twitter, YouTube und zahlreiche andere Kanäle statt. In Echtzeit. Damit ändern sich aber auch die Bedingungen, mit denen gearbeitet wird. Interaktion kann gnadenlos sein. Ein ungeschickter Post, plumpe Werbung oder ein strittiges Produkt führen zu sofortigen Reaktionen in der Netzgemeinde. Es muss also schnell reagiert werden. Wenn über einen Thread bereits 3 Wochen diskutiert werden muss, wurde das Nahziel Social Media nicht verstanden. Denn es ist schnell, aktuell und informativ in kürzesten Zeiträumen – über Social Media-Kanäle agieren und reagieren Sender und Empfänger innerhalb von Minuten. Wenn dann erst Genehmigungen und Absprachen mit der Geschäftsleitung getroffen werden müssen, ist das Thema „Dialogfähigkeit“ bereits abgehakt. Social Media erledigt sich aber auch nicht von selbst.

Social Media lebt von Spontaneität und Kreativität. Mitarbeiter, die mit den Social-Media-Aktivitäten eines Unternehmens betraut sind, müssen genügend Freiraum haben. In den Neuen Medien mitzumischen ist nicht nur eine Technik, es zeigt vor allem, welche Kommunikationskultur ein Unternehmen beherrscht. Ob es überhaupt eine Unternehmensethik gibt oder ob ausschließlich Erwerbsdenken hinter allen Aktivitäten steht. Der Verbraucher merkt das – sofort!

Oft werden jedoch sogar die Disziplinen PR und Werbung sogar innerhalb der Marketingabteilungen in ihrem Selbstverständnis durcheinander gebracht und wesentliche Module im Marketingmix miteinander verwechselt. Da Medienpräsenz, Bekanntheit in der Öffentlichkeit und höhere Reputation bei den Zielgruppen ein gemeinsames Ziel darstellen, werden in der Praxis Online-PR und Social Media schnell als Füllstoff für die Werbemaßnahmen vereinnahmt, zumal diese kostengünstig leicht mit hinein passen.

Die Ziele eines guten Social Media Marketings sind das Generieren von Aufmerksamkeit für die Marke bzw. die Produkte, die Schaffung von Online-Unterhaltungen zu Unternehmensinhalten und die Animierung der Nutzer zum Teilen von Unternehmensinhalten mit ihrem eigenen Netzwerk. Das klappt aber nur, wenn das Unternehmen und die damit beauftragten Mitarbeiter es schaffen, authentisch und ehrlich „rüberzukommen“. Konflikte, die in der Kommunikation entstehen, müssen sofort geklärt und nicht etwa totgeschwiegen werden.

Dann reagiert der User im Netz auch größtenteils zugewandt. Die professionelle Social Media nutzt diesen Effekt wiederum um Ihre Message oder die des Kunden gezielt in den Mainstream zu transportieren – mal gut, mal weniger gut. Aber in jedem Falle entsteht Traffic und damit auch Wahrnehmung. Dahinter steht der Anspruch der Unternehmen, langfristig auch über Social Media das eigene Image zu verbessern und langfristig quasi nebenbei auch erhöhte Verkaufszahlen zu erreichen.

Um aber überhaupt zu begreifen, was im Netz für das Unternehmen vor sich geht, ist ein systematisches Social Media Monitoring nötig. Nur durch Beobachtung und Analyse kann man erkennen, auf welchem Weg sich eine Social Media Kampagne bewegt. Social Media Beiträge und Dialoge in den unterschiedlichen Kanälen müssen durchleuchtet und hinterfragt werden – so entsteht ein realistisches Bild, wie das Unternehmen „draußen in der Welt“ wahrgenommen wird und welche Grundstimmung herrscht.

Die Internet-Nutzer sitzen heute auch nicht mehr unbedingt zuhause am Computer, die Generation Social Media ist mobil geworden. In den letzten Jahren haben Smartphones und Netbooks, die überall einsetzbar sind, die Aufgaben von Computern in starkem Maße übernommen. Die persönliche Freiheit, im Café, im Zug, in der Wartezone vor dem Gate am Flughafen zu sitzen, und mit Freunden und Kollegen zu kommunizieren, verändert die Kommunikation nachhaltig.

Das Smartphone (Netbook) ist in der Flexibilität einem starren Rechner überlegen. Informationen, soziale Netzwerke und eben auch Werbung und PR-Kampagnen erreichen den Konsumenten mittlerweile überall. Die Schnelllebigkeit, die dadurch entsteht, hat zwei Seiten: einerseits entsteht der Vorteil der direkten und schnellen Kommunikation – die zweite Seite ist eine permanente Überforderung durch unzählige Informationen, die auf den Verbraucher einstürmen. Das Gehirn selektiert schnell und gnadenlos. Nur relevante Informationen kommen durch. Das stellt die externe Unternehmenskommunikation vor immense Herausforderungen.

In der Hirnforschung ist seit einiger Zeit bekannt, dass der hirninterne Arbeitsspeicher Qualität vor Quantität setzt, es werden eher wenige Objekte in einer hohen Auflösung und allen Details erfasst. Oder überhaupt nicht. Auf diese Weise nutzt das Gehirn die begrenzten Kapazitäten des Hirnspeichers optimal aus, wenn Daten nur für wenige Sekunden benötigt werden, etwa beim Zusammenzählen von zwei Zahlen oder dem Abchecken von neuen Einträgen in der Timeline eines Networks. Es gilt also: Alles oder Nichts.

Die Leistungsfähigkeit unseres Kurzzeitgedächtnisses wird in sozialen Netzwerken stark strapaziert, allerdings auch gut trainiert, je nachdem wie gut die kognitiven Fähigkeiten des Nutzers ausgebaut sind. Die Denkweise des Menschen verändert sich mit der Nutzung der Neuen Medien in jedem Fall. Die zunehmende Nutzung mobiler Endgeräte wird sich noch vervielfachen in den nächsten Jahren, davon kann man ausgehen. Unternehmen müssen verstehen lernen, dass sie auf diesen Zug mit aufspringen müssen, falls sie es noch nicht getan haben.

Zukünftige Generationen werden möglicherweise nicht mehr das Fernsehen nutzen wir ihre Eltern, klassischer Werbung eher ablehnend gegenüber stehen, da die kommunikative Ebene fehlt und jemand mit Festnetztelefon als Spießer empfinden. Neue Abrechnungsmodelle für Filme, Musik und Bücher werden entstehen, die technischen Medien dafür gibt es bereits. Das bedeutet aber auch, dass Wirtschaft und Industrie mitwachsen müssen – sonst werden Chancen vergeben, die irgendwann nicht mehr nachgeholt werden können.

In den Neuen Medien haben sich bereits jetzt die Vordenker moderner Unternehmen ihren Platz geschaffen, in den Top Ten von Googles Suchliste ist immer nur Platz für die 10 aktivsten Anbieter, die das Medium langfristig nutzen und immer weiter ausbauen. Unternehmen können jetzt lernen – und zwar von den Konsumenten, die es uns vormachen: den Dialog und die Möglichkeit, uns ständig zu verändern und weiter zu entwickeln.

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Online-PR als Ankerpunkt für die direkte Kommunikation

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Irgendwie kommen wir nicht weiter. Und leider ist zu vermuten, dass diesen Text nur wieder Menschen lesen werden, die bereits daran glauben. Und das ich mir beim nächsten potentiellen Kunden wieder die Zähne ausbeißen werde, um eigentlich ganz naheliegende Zusammenhänge und strukturelle Wandlungen zu erklären…

Von vorne.

Kommunikation im Internet ist kein Hype, der bald wieder nachlassen wird. Zu massiv hat das Internet alle Kommunikationsstrukturen verändert. Die klassischen Medien – einst die Könige der Imagebildung – kämpfen um die letzten Marktanteile, die der Online-Markt bereits nachhaltig belegt hat. Ein großes Printmedien-Sterben hat eingesetzt und scheint auch nicht so schnell zu stoppen. Die Herausforderung „Dialog“ lässt den Begriff Kommunikation zweigleisig werden, nicht wie bisher eindimensional vom Produzenten zum Endkunden. Jeder will heute mitreden.

Daher sind im Internet auch zahllose Kommunikationsportale wie Pilze aus dem Boden geschossen, die Liste scheint endlos. Was bedeutet das aber für die traditionelle Fachkraft in den Public Relations? Auf keinen Fall so weitermachen wie bisher. Der Schwenk in die Online-PR ist notwendig geworden, zusätzlich zu dem bisherigen Kerngeschäft in der klassischen PR, das anteilig ja weiterhin seine Berechtigung besitzen wird – nur in welchem Verhältnis ist dabei die Frage…

Die neuen Medien wie Online-Presseportale, RSS-Feeds, Blogs, soziale Kanäle, Chats und Foren, Online-Messenger, GPS-Apps und soziale Communities verändern die Kommunikationswege und nehmen den klassischen Medien durch ihre Unmittelbarkeit oft den aktuellen Nachrichtenwert vorweg. Was am nächsten Morgen in der Tageszeitung steht, weiß eigentlich schon jeder über sein Smartphone oder sein Tablet. Und das bereits gezielt regional und fachspezifisch – Message angekommen, Wirkung ausgelöst…

Da diesen Wissenstransfer viele Unternehmen in Deutschland nicht aufgreifen, ist eine soziale Verantwortungslosigkeit in höchstem Maße, denn sie wollen ja ihre Mitarbeiter auch noch in einigen Jahren bezahlen können, wenn es überhaupt dazu kommt. Denn die Prognose ist schlecht. Viele der Firmen werden durch die eigene Trägheit und Entscheidungsunsicherheit, was digitale Medien angeht, das nächste Jahrzehnt vielleicht gar nicht oder nur sehr rudimentär erreichen.

Der Vorsprung, den Unternehmen mit digitaler Kommunikation bereits heute haben, wird oft nicht leicht aufzuholen sein. Die direkte Ansprache von potentiellen Zielgruppen ist im Netz durch gezielte Online-PR leichter zu bewerkstelligen als sich die meisten Entscheider vorstellen. Im Gegenteil: die Kosten von gezielten Online-PR-Kampagnen mit begleitender Social Media-Aktivität liegen preislich in überschaubarem Rahmen.

Durch eine Umstellung des Marketing-Mix in Richtung Online-PR kann mit relativ einfachen Mitteln eine gute Präsenz in den Medien erreicht werden, ohne dabei die Streuverluste zu haben, die Printmedien derzeit kennzeichnen. Denn kaum jemand informiert sich noch über gedruckte PR. Die Suchmaschinen haben mittlerweile eine so unglaubliche Dynamik, dass eine professionelle, unmittelbare Veröffentlichung sofort gefunden werden kann – schon alleine über die vertagten Schlagwörter. Und das nicht nur kurzfristig. Bei einer konsequenten und hochqualitativen Presseaussendung kann eine unglaubliche Nachhaltigkeit erzielt werden. Ich finde immer noch Pressemitteilungen von mir aus dem Jahr 2002 im Netz – mal ehrlich: heben Sie Ihre Zeitungen so lange auf?

Der zweite wichtige Punkt heißt: SEO (Suchmaschinenoptimierung). Ja, die gibt es noch – auch, wenn derzeit anscheinend nur Katastrophenmeldungen über diese komplexe Disziplin verbreitet werden. Ob es dabei um Abstrafungen oder giftige Links geht, der einfache Leser ist verunsichert. Dabei ist die sinnvolle Kombination aus Online-PR und SEO der einzige Weg, der aus der Misere führen kann. Allerdings nur dann, wenn es Profis machen. Die Algorithmen, die in der Google-Suche eine Rolle spielen, sind so undurchschaubar und wechselnd, dass auch die echten Spezialisten ständig dranbleiben müssen, sonst geht die Bodenhaftung schnell verloren.

Das Zusammenspiel beider Disziplinen kann die Domain des Kunden und die Findbarkeit im Internet gewaltig nach vorne bringen – das ist derzeit das Kernziel, um streng gesteckte Unternehmensziele zu erreichen. Der Marketing-Mix muss das Gewicht genau auf diese beiden Faktoren legen, dann wird es möglich, gute Marktanteile in der eigenen Branche zu erlangen und einen gewaltigen Reputations-Schub nach vorne zu bekommen.

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Mitarbeitermotivation – Die neue Lust auf Leistung

MitarbeitermotivationSpätestens wenn die Joblust zu schwinden beginnt, sollten Vorgesetzte eingreifen. Denn das Führungsverhalten ist nach wie vor der entscheidende Faktor, wenn es um Motivation geht. Doch das verkennen viele Firmen. Sie greifen lieber zu “Dopingmitteln”: Prämien, Incentives, … Die dadurch verursachten Motivationsschübe sind aber meist nur von kurzer Dauer – sofern sie überhaupt Wirkung entfalten.

Was motiviert Menschen wirklich? Wie wird Mitarbeitermotivation im betrieblichen Alltag zur Routine? Antworten darauf liefert Michael Hübler in seinem neuen Buch. Damit aus dem “Frust am Job” wieder “Lust auf Arbeit” wird, müssen die Maßnahmen auf die Ursachen zugeschnitten werden. Und hier liegt das eigentliche Problem. Denn genauso vielschichtig wie die Gründe für Demotivation sind, so zahlreich sind die Maßnahmen, um aus dem Motivationsloch herauszukommen. Dieses Buch lüftet das Dickicht “Mitarbeitermotivation” und zeigt, welche Methoden sich in der Praxis bewährt haben.

Michael Hübler wurde 1972 in Geislingen/Steige geboren. Nach dem Studium der Diplom-Pädagogik und einer leitenden Funktion in einer Non-Profit-Organisation kam er 2006 dort an, wo er sich am wohlsten fühlt: auf dem freien Markt. Der Coach, Trainer und Berater arbeitet und lebt zusammen mit seiner Frau und zwei Kindern in Fürth/Franken. Neben seinen Buchveröffentlichungen verfasst er regelmäßig Blog-Artikel. Seine Themenschwerpunkte sind Emotionale Kompetenzen, Führung und Kommunikation. » http://www.m-huebler.de/blog

Verlag: http://www.businessvillage.de

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Online-PR spart Zeit und Kosten

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Das eigene Unternehmen durch nachhaltige Strategien gerade in Krisenzeiten besser positionieren und dadurch Marktanteile sichern

Während die einen immer noch an der Wirtschaftskrise als Wurzel allen Übels festhalten und die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft suchen, sprechen andere hingegen deutlich differenzierter von einem weltweiten Strukturwandel. Konzerne wie Opel oder Quelle als Traditionsunternehmen scheitern an ihrer eigenen Größe und Unbeweglichkeit – und nicht zuletzt daran, dass der Umgang mit den „Neuen Medien“ nur halbherzig vollzogen wird. Schätzungsweise gibt es immer noch einen großen Anteil an Unternehmen, die mit Begriffen wie Linkpopularität, Suchmaschinenoptimierung und Online-PR nichts oder nur sehr wenig anfangen können. Die Vorstellungen über Web 2.0 und Internet-Marketing klingen verwaschen und undeutlich, gleichzeitig gibt es große Ängste das eigene Geld in Strategien zu investieren, deren Messbarkeit nicht augenscheinlich ist. Daher bleiben viele Entscheider starr bei klassischen Konzepten und verhindern so oft eine langfristige Entwicklung in der Internetwelt.

„Ich denke, wir sprechen von 70–80% der Unternehmen, die die Möglichkeiten der Online-PR gar nicht wahrnehmen“, so Frank-Michael Preuss, Inhaber des Redaktionsbüros für Bild + Text in Hannover (http://www.fmpreuss.de), „dabei ist sie ein wichtiger Bestandteil im Medienmix der Zukunft. Wer sich heute bereits gut im Internet positioniert, spart Zeit und Kosten, weil er sich schon jetzt durch seine Präsenz Marktvorteile sichert, die die Nachrückenden nur mit erheblichem Aufwand aufholen können. Oft dabei übersehen wird auch die Langfristigkeit von gezielten Public Relations im Internet, denn die Inhalte haben über die reine Information hinaus auch eine hohe Halbwertszeit und sind in diesem Punkt klassischen Medien weit überlegen“.

Tatsache ist, dass derzeit ein Trend abzusehen ist, der die Online-PR aus Kostengründen in den Fokus weitsichtiger Entscheider rückt, die die Etats innerhalb der Werbewelt in Richtung moderne Medien verschieben, da dort mit vergleichsweise geringen Kosten nachhaltige Wirkung erzielt wird. Das ist immerhin der Vorteil jeder Krise oder krisengebeutelten Zeit: wer zuerst kommt, malt zuerst. Und das Zauberwort Positionierung gewinnt dadurch wieder einmal neue Bedeutung.

Ihre Vorteile:

– zielgerichteter Imageaufbau- und Pflege

– erhöhte Wahrnehmung in den Medien

– langfristige und verbesserte Sichtbarkeit im Internet

– mehr Klicks auf Ihrer Webseite

– mehr generierte Kundenanfragen

– stimmige Keywords

– ausgezeichnete Positionen bei Google

– hohes Ranking und gute Linkpopularität

– hohe Domain-Authority

Fragen Sie uns an (http://www.fmpreuss.de/kontakt.htm), wir haben ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis und sind seit vielen Jahren erfolgreich für unsere Kunden in der Öffentlichkeit unterwegs.

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Follow me! Erfolgreiches Social Media Marketing mit Facebook, Twitter und Co.

follow-me

Der bewährte Begleiter durch die Welt des Social Media Marketings, jetzt in neuer, aktualisierter Auflage! Anne Grabs, Elisabeth Vogl und Karim-Patrick Bannour zeigen Ihnen, dass es für Unternehmen jeder Branche und jeder Größe lohnenswert ist, in Social Media aktiv zu werden. »Follow me!« liefert Ihnen praktische Tipps mit zahlreichen Best Practices sowie Praxiseinblicken und Erfahrungswerten von Social Media Managern. Inkl. Strategien zum mobilen Marketing, Empfehlungsmarketing, Crowdsourcing, Social Commerce, Rechtstipps u.v.m.

  • Von der Planung bis zum Monitoring und Reputation Management
  • Kundenbeziehungen stärken und Empfehlungsmarketing nutzen
  • Inkl. Google+, Social Commerce und vielen Fallbeispielen aus D/A/CH

Anne Grabs ist gelernte Werbekauffrau und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit strategischer Markenführung im digitalen Zeitalter.

Karim-Patrick Bannour befasst sich seit 1993 privat und beruflich mit dem Internet. Nach mehrjähriger Tätigkeit in der Reisebranche und im Internetbanking baute er in Salzburg eine Content-Redaktion für georeferenzierte Inhalte auf und machte sich 2009 mit seiner eigenen Social-Media-Agentur viermalvier.at selbständig.

Elisabeth Vogl arbeitet für die Salzburger Agentur viermalvier im Projektmanagement, Redaktion und Social Media Marketing, seit 2012 auch als Geschäftsführerin.

Verlag: https://www.galileo-press.de/follow-me_3621

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Warum interne Online-PR und Pressearbeit von Unternehmen oft scheitern

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Online-PR und Pressearbeit sind aus modernen Marketingabteilungen von Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Die Verlagerung von vielen Informationen aus dem Printbereich in das Internet (oder zumindest die Parallelität) ist Tatsache, wenn auch viele Medienentscheider diesem Umstand nicht allzu viel Bedeutung beimessen. Interessant daher, dass anscheinend „knapp drei Viertel der deutschen Unternehmen nach einem Artikel in „Acquisa“ Social Media ignorieren“ – und das gilt weitestgehend auch für die mediale Vernetzung und alles, was dazugehört. Es wird nicht ernst genommen.

Wie sagte auch Hannover Regions-Präsident Hauke Jagau vergangenes Jahr auf der Wirtschaftsmesse in Hannover: „Geblubber und überwiegend für Jüngere” (Quelle: Matthias Schultze mit seinem überaus spannenden Video: Was ist Social Media?). Das ist kein Einzelfall, viele Politiker irren da anscheinend immer noch stark in unverstandenem „Neuland“ umher und geben Unternehmern die falschen Signale, anstatt die stattfindende mediale Evolution als Chance und Wirtschaftsmotor zu begreifen.

Daher ist es kein Wunder, dass gerade Online-PR und moderne Pressearbeit in vielen Unternehmen immer noch ambivalent behandelt werden. Die klassischen Medien und Verbreitungsmethoden haben lange funktioniert – nun soll alles anders sein? Der Sprung vom statischen Werben und Einfangen von Kunden (Kopfprämie!) soll dem Dialog mit der untersten Ebene der Nahrungskette – dem Konsumenten – weichen? Wer sind wir denn? Ein erfolgreiches Unternehmen, das andere Dinge zu tun hat … … … wirklich?

Ein grundlegendes PR-Konzept nimmt immer auch Bezug auf Werte und Ziele eines Unternehmens. Das soll auf die Zielgruppen vertrauensbildend wirken, Kundenkontakt herstellen, Kunden gewinnen und an das Unternehmen binden. Die Unternehmensstrategie für die Pressearbeit und die Online-PR ist davon nicht ausgenommen. Trotzdem wird man oft den Eindruck nicht los, das Unternehmen kommuniziere ausschließlich für sich selber – und nicht für den Kunden.

Dass wir stärker als noch vor fünf Jahren in den Dialog mit der Zielgruppe gehen müssen, um etwas mehr von dem Marktanteilkuchen abzukriegen, hat sich noch nicht überall herumgesprochen. Viele reiten noch auf einer tradierten charakteristischen „Unternehmenspersönlichkeit” oder unerreichbaren „Firmenphilosophie“ herum, die für den Kunden unnahbar bleibt, kaum Sympathien aufbauen kann und im Grunde nur eines will: verkaufen! Dabei wird laufend der Begriff „Ethik“ in den Raum geworfen, als ob das etwas ganz Besonderes wäre – jedes ernstzunehmende Unternehmen besitzt eine Ethik, ohne es ständig betonen zu müssen!

Der Kunde des 21. Jahrhunderts merkt das Dilemma und orientiert sich dank des Internets zu den Anbietern hin, die authentisch und frisch „rüberkommen“ – und die sich schon beizeiten eine Strategie überlegt haben, die eigenen und die Kundeninteressen miteinander zu verbinden.

Um ehrlich zu sein: es ist nicht einfach, die veränderten Bedingungen zu begreifen und dann auch entsprechend zu handeln – die Veränderungen für den eingefahrenen Marketingmotor sind nicht ohne erheblichen Aufwand zu bewältigen … neue Begriffe, neue Werte und neue Bewertungen sind entstanden … … nennen wir doch mal Responsive Design, Suchmaschinenmarketing, soziale Signale, Keywordrecherche, Linkdetox, Google Penalty, Panda … da soll der/die langjährige Pressemitarbeiter/In voll eintauchen und alles in Frage stellen, was er/sie bisher gemacht hat?

Nein – soll er nicht! Aber er muss sich zumindest mit den Basics befassen und sich dann kompetente Hilfe von Fachleuten extern dazu holen  – alles mit dem Segen der Geschäftsführung (Ähäm!) … und dann handeln … ja …

Schöne Neue Welt!

Lese-Tipp: Was kann man mit zeitgemäßer Kommunikation erreichen?

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Events professionell managen – Das Handbuch für Veranstaltungsorganisation

Events-professionell-managenEvents und Veranstaltungen sind ein einzigartiges Mittel, um Aufmerksamkeit zu generieren, zu informieren und für seine Zwecke zu werben. Dabei stehen die Veranstalter unter hohem Erfolgsdruck. Inhalt und Botschaft des Events müssen erlebbar sein, das Event muss sich vom Wettbewerb abheben, Aha-Erlebnisse bieten, Empfehlungswert haben und perfekt funktionieren. All das stellt Event- und Veranstaltungsmanager im Hinblick auf Planung, Organisation und Durchführung vor große Herausforderungen. Die Veranstaltungsexpertin Melanie von Graeve, Autorin mehrerer Fachbücher, hat in diesem Handbuch das komplette Handwerkszeug für Eventmanager zusammengestellt.

Über fünfzig als praktische Kopiervorlagen gestaltete Check- und To-do-Listen, Kalkulations-, Planungs- und Arbeitshilfen helfen in allen Phasen des Events, den Überblick zu behalten. Dieses Buch ist der perfekte Begleiter für alle, die für Planung, Organisation und Durchführung von Events verantwortlich sind.

Sie finden:

– Grundlagen Eventmanagement
– Planung und Organisation
– Risikomanagement
– Dienstleisterauswahl
– Budgetierung, Controlling
– Erfolgskontrolle, Erfolgsmessung
– Anmelde- und Genehmigungspflichten
– Rechtliche Rahmenbedingungen
– Sicherheit vor Ort, Versicherungen, Gebühren, Abgaben
– Messen, Events, Tagungen, Kongresse
– Die Wahl der richtigen Veranstaltungslocation
– Teilnehmerverpflegung und Catering
– Auswahl Referenten, Gastredner, Moderatoren
– Event- und Veranstaltungstechnik
– Charity-, Social- und Cultural Events

Melanie von Graeve, Event-Management-Ökonomin (VWA), ist seit mehr als 25 Jahren im Event- und Veranstaltungsbereich aktiv. Sie kennt das Eventmanagement von Agentur- und von Unternehmensseite – vor Gründung ihrer Agentur DKTS Der Konferenz- und TagungsService in Frankfurt/Main war sie über zehn Jahre als Geschäftsleitungs- und Vorstandsassistentin tätig und mit der Durchführung u.a. von Vorstands-, Finanz- und Marketingveranstaltungen betraut. Heute gibt sie neben ihrer Agenturtätigkeit ihr Wissen als Referentin, Dozentin, Eventcoach und Fachbuchautorin weiter und wurde dafür bereits vielfach ausgezeichnet

Verlag: http://www.businessvillage.de

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Social Media ist Choreographie im Internet-Chaos

Social Media ist in aller Munde. Sogar erzreaktionäre Unternehmen entdecken neuerdings „soziale Welten“ im unergründlichen Kosmos des Internet. Dabei merken jedoch Unternehmenskommunikation und Geschäftsleitung schnell, dass es mitunter gar nicht so einfach ist, erfolgreich auf den Zug „Social Media“ mit aufzuspringen. Facebook- und Twitterkonten  sind schnell erstellt und der XING-Account existiert bereits mehr oder minder aktiv, aber dann bereits stellen sich Fragen zu Konzeption und Strategie in neuer Form, denn Erkenntnisse aus der klassischen Arbeit mit der Kommunikation versagen in der Social Media meist vollständig.

Einer der Gründe für einen erfolgreichen Umgang mit den Neuen Medien ist der Faktor „Dialogfähigkeit, sprich: die Interaktion mit dem Kunden an der Front.  Genau das haben Firmen aber nicht trainiert, da die Werbung der letzten 50 Jahre dem Konsumenten in der Regel aufwändig konzeptionierte Kampagnen einfach vorsetzt und dabei auf möglichst effiziente Profitmaximierung hofft. Der Dialog kommt allenfalls indirekt durch Umfragen, Erhebung oder Preisausschreiben zustande, die aber keine direkte Wirkung auf die Werblichkeit zeigen. Mit Social Media ist das plötzlich ganz anders und da verschätzen sich viele Unternehmen schon im grundsätzlichen Ansatz.

Wenn über einen Thread bereits 3 Wochen diskutiert werden muss, wurde das Nahziel Social Media nicht verstanden. Denn es ist schnell, aktuell und informativ in kürzesten Zeiträumen – über Social Media-Kanäle agieren und reagieren Sender und Empfänger innerhalb von Minuten. Wenn dann erst Genehmigungen und Absprachen mit der Geschäftsleitung getroffen werden müssen, ist das Thema „Dialogfähigkeit“ bereits abgehakt. Social Media erledigt sich aber auch nicht von selbst. Social Media lebt von Spontaneität und Kreativität. Mitarbeiter, die mit den Social-Media-Aktivitäten eines Unternehmens betraut sind, müssen genügend Freiraum haben.

In den Neuen Medien mitzumischen ist nicht nur eine Technik, es zeigt vor allem, welche Kommunikationskultur ein Unternehmen beherrscht. Ob es überhaupt eine Unternehmensethik gibt oder ob ausschließlich Erwerbsdenken hinter allen Aktivitäten steht. Der Verbraucher ist in der Regel nicht so doof, wie mancher Unternehmer es gerne hätte. Offenheit und ganzheitliches Denken werden schnell erkannt und sind ein wichtiger Faktor für die Akzeptanz der Netzbewohner.

Zeit spielt eine große Rolle. Eine gute Online-Präsenz ist Arbeit. Vielen Unternehmen geht es nicht schnell genug. Sie wollen – am besten sofort – Ergebnisse und Messbarkeiten. Dabei gehört zum Verständnis von Social Media auch das „Loslassen“ tradierter Strukturen und das „Einlassen“ auf das Durcheinander, das im Netz herrscht. Es gibt keine Sicherheiten und Entwicklungen, die man präzise planen und voraussehen kann. Das Netz ist lebendig und ständig in Veränderung. Eine gute Social Media ist wie eine Choreographie im Internet-Chaos, die sich ständig auf Neues und Unerwartetes einstellen muss – ohne dabei den „roten Faden“ zu verlieren.

Bei alledem steht der Mensch im Mittelpunkt – mit allen seinen Bedürfnissen, seinen Erfahrungen und seinem Weg in die Zukunft. Wenn Unternehmen dies anerkennen und wertschätzen, dann haben sie Social Media verstanden.

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Michael Pollan: Kochen

Michael-Pollan- KochenWie kommen wir in unserem täglichen Leben zu einem tieferen Verständnis der Natur und der besonderen Rolle unserer Spezies darin? Am besten geht man dazu einfach in die Küche, meint Michael Pollan. Und das tut er in seinem neuen, aufregenden Buch “Kochen” und vermisst das Terrain der Küche auf ungewohnte Weise.

Pollan beschäftigt sich mit den vier klassischen Elementen – Feuer, Wasser, Luft und Erde –, die das, was die Natur uns liefert, in köstliches Essen und Trinken verwandeln, und geht selbst noch einmal in die Lehre: Bei einem Barbecue-Meister lernt er die Magie des Feuers kennen; ein Chez-Panisse-Koch weist ihn in die Kunst des Schmorens ein; ein Bäcker bringt ihm bei, wie Mehl und Wasser durch Luft in duftendes Brot verwandelt werden; und die ‘Fermentos’, eine Gruppe verrückter Genies, zu denen ein Brauer und ein Käser gehören, zeigen ihm, wie Pilze und Bakterien eine erstaunliche Alchemie zustande bringen. In all diesen Verwandlungsprozessen nehmen die Köche eine besondere Position ein: die zwischen Natur und Kultur.

Mit Pollan lernen auch die Leser, wie uns das Kochen verbindet: mit Pflanzen und Tieren, mit der Erde und den Bauern, unserer Geschichte und Kultur und natürlich mit den Menschen, mit denen und für die wir kochen.

Wenn wir die Freude am Kochen zurückgewinnen, das ist das Fazit dieses wunderbaren Buchs, öffnet sich die Tür zu einem reicheren Leben.

Michael Pollan ist Autor von sechs Büchern, u.a. “Das Omnivoren-Dilemma” (München 2011) und “Meine zweite Natur: Vom Glück, ein Gärtner zu sein”, alle New York Times-Bestseller. Er ist Professor für Journalismus in Berkeley und schreibt für die New York Times. 2010 wurde er vom Times Magazine zu den hundert einflussreichsten Menschen der Welt gezählt.

Verlag: http://www.kunstmann.de/titel-1-1/kochen-1045/

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Moderne Public Relations zwischen klassischer Pressearbeit und zeitgemäßer Online-PR

Public-Relations-zwischen-klassischer-Pressearbeit-und-zeitgemäßer-Online-PRGute Public Relations sorgen in der Regel für einen wesentlich höheren Bekanntheitsgrad eines Unternehmens, einer Dienstleistung oder einer Marke. Spätestens wenn ein neues Unternehmen gegründet, eine neue Dienstleistung oder ein neues Produkt auf den Markt gebracht wurden oder wenn diese bekannter gemacht werden sollen, ist die Kontaktaufnahme mit einer PR-Agentur angebracht, da diese genau weiß, mit welchen Methoden der Pressearbeit das Image und die Bekanntheit gesteigert werden können.

PR-Agenturen sind nicht nur darauf spezialisiert Unternehmen ins Licht der Aufmerksamkeit zu rücken, sondern sie sorgen gleichzeitig auch für eine passende Wahrnehmung in der Presse. Eine gute PR-Agentur ist nicht nur in der Lage eine professionelle Pressemitteilung zu schreiben, die alle Details des neuen Produkts, der neuen Dienstleistung oder des Unternehmens enthält, sondern präsentiert diese auch auf eine interessante und Neugierde weckende Art und Weise.

Dazu gehören in der heutigen Medienlandschaft umfangreichen Kenntnisse aus der Online-PR und der klassischen Pressearbeit, sowie eine fundierte journalistische Ausbildung, IT- und SEO-Wissen und darüber hinaus die Lust und Leidenschaft für den Austausch mit anderen Menschen, vor allem in den Bereichen Social Media, Blog- und Foren-Arbeit und aufgeschlossener Kommunikation auf allen Kanälen und mit allen Möglichkeiten, die sich seit Beginn des Web 2.0 bieten.

Im Allgemeinen wird Pressearbeit im Vergleich zu Werbung als die seriösere Quelle angesehen. Während eine bezahlte Anzeige in einer Zeitschrift oder im Internet tendenziell weniger Vertrauen seitens des Konsumenten genießt, haben Zeitungsartikel und Beiträge in den gängigen Online-Medien (die vielleicht über eine Pressemitteilung entstanden sind) ein neutraleres Erscheinungsbild und wirken daher glaubwürdiger auf die Leser. Eine Vorstellung eines Unternehmens in einem redaktionellen Artikel wird dem Kunden somit mehr Öffentlichkeit und Bekanntheit bringen als eine offensichtliche Anzeige. Darüber hinaus sind die Leistungen einer PR-Agentur in der Regel erheblich günstiger als die einer Werbeagentur.

Die Übertragung der Pressearbeit an eine erfahrene PR-Agentur bewirkt in jedem Fall, dass die Öffentlichkeitsarbeit für ein Unternehmen professionell abgewickelt wird. Darüber hinaus steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sich das gewünschte Ergebnis in Form eines höheren Bekanntheitsgrades und dem damit verbundenen steigenden Besucheraufkommen und einem höheren Umsatz niederschlägt. Dazu ist es aber nötig, kontinuierlich an den klar definierten Zielen zu arbeiten und die richtigen Zielgruppen zu erreichen. Strategisch ausgeführte Öffentlichkeitsarbeit bietet in hohem Umfang die Möglichkeit, relevante Kommunikationskanäle zwischen Zielgruppe und Unternehmen zu öffnen.

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Ab jetzt Führungskraft – So meistern Sie die ersten 100 Tage

Ab-jetzt-FührungskraftSie haben es geschafft und sind in einer Führungsposition angekommen. Unter der kritischen Beobachtung von Mitarbeitern, Kollegen und Vorgesetzten gilt es jetzt, die ersten Schritte im Spannungsfeld der Erwartungen zu gehen. Die neue Aufgabe bringt Herausforderungen und Fallen mit sich. Gerade deshalb empfiehlt es sich, die erste Wegstrecke vorbereitet und strukturiert anzugehen und irreparable Fehltritte zu vermeiden.

Genau hier setzt das Buch von Nadja Raslan und Franz Hölzl an. Mit einem professionellen Einarbeitungs- und Reviewplan hilft es neuen Führungskräften sich auf ihre Aufgabe vorzubereiten und systematisch die neue Rolle einzunehmen. Viele praxisnahe Beispiele zeigen Ihnen, wie Sie Ihren Führungsalltag gestalten, Ziele formulieren und umsetzen, Mitarbeiter motivieren und sich erfolgreich in der Führungsetage etablieren.

Nadja Raslan ist Geschäftsführerin von RaslanTraining – Systemische Personal Entwicklung. Nach mehrjähriger Führungserfahrung in einem Münchner Beratungsunternehmen ist sie seit 1997 selbstständig als Beraterin und Trainerin tätig. Sie studierte Betriebswirtschaft mit dem Fokus Personal, Arbeits- und Organisationspsychologie sowie Steuern/Revision. Sie ist systemischer Coach und Paar-/Familientherapeutin. Als Lehrtrainerin bildet sie Business-Coaches aus. Ihre Kernkompetenzen liegen in den Themen Führung, Kommunikation, Konflikt und Team.

Franz Hölzl ist Systemischer Berater, Trainer und Coach mit langjähriger Führungs- und Vertriebserfahrung im Bankwesen. Seit 1999 ist er in der Organisations- und Personalentwicklung tätig. Schwerpunkte sind Führungskräfte- und Kommunikationstrainings sowie Teamentwicklungen. Der Münchner ist Autor einiger Fachbücher zum Thema Führung, Kommunikation und Bergsteigen sowie staatlich geprüfter Berg- und Skiführer.

Verlag: http://www.businessvillage.de/Ab-jetzt-Fuehrungskraft/eb-937.html

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Public Relations – das A und O für langfristige Geschäftsentwicklung

Public-Relations-zwischen-klassischer-Pressearbeit-und-zeitgemäßer-Online-PR

Öffentlichkeits- und Pressearbeit – eine wichtige Komponente in jedem Unternehmen

Viele Menschen erkennen es nicht bewusst: aber wir sind alle abhängig von anderen Menschen. Unser Wohlbefinden und unser Erfolg sind Knotenpunkte in einem funktionierenden Netzwerk von anderen Knotenpunkten. Das Positive, das wir selber ausstrahlen, kommt irgendwann direkt oder indirekt wieder zu uns zurück. So formuliert klingt es nach dem hohen Karma-Prinzip, aber Tatsache ist, dass jedes Land und Volk dieses Prinzip versteht und anerkennt, oftmals nur in einer anderen Sprache und mit anderen Redewendungen. Nach diesem Prinzip funktioniert auch Öffentlichkeits- und Pressearbeit. Langsames Aufbauen eines positiven Images führen zur langfristigen Etablierung und zum nachhaltigen Erfolg. Es geht dabei vor allem darum, das ganze Potential eines Unternehmens gezielt an die Oberfläche zu bringen und für alle deutlich erkennbar zu machen. Denn der Mensch nimmt seine Umgebung oft sehr selektiv war. Public Relation lenkt den Blick in die Richtung, die erwünscht ist.

Der Begriff der Public Relations wurde vor ungefähr 100 Jahren offiziell eingeführt. Davor gab es schon vereinzelt Gruppierungen, die die Wichtigkeit der öffentlichen Darstellung erkannten. Nur waren die Möglichkeiten damals noch begrenzt, denn Öffentlichkeitsarbeit kann nur in Schritt mit flächendeckender Kommunikation gehen. Heutzutage gibt es Hunderte von Möglichkeiten einzelne Personen und ganze Zielgruppen  zu erreichen. Besonders im Bereich der sozialen Netzwerke hat sich viel getan. Gute Public Relations, Online-PR und Social Media sind mehr denn je gefragt, um für Unternehmen jeder Art eine langfristige und nachhaltige Geschäftsentwicklung in Gang zu setzen.

Leuchtkraft für ihr Unternehmen – suchen Sie sich eine gute PR-Agentur aus

Der Wichtigkeit entsprechend, sollte man seine PR-Strategie nicht dem Zufall überlassen. Mit dem “Redaktionsbüro für Bild & Text” von Frank-Michael Preuss in Hannover – http://www.fmpreuss.de – hat man eine erfahrene Anlaufstelle, die sich erfolgreich mit den Themen Pressearbeit, Public Relations, Online-PR und Social Media auseinandersetzt. Die Angebotsbreite der PR-Agentur steht beispielhaft für die komplette Abdeckung aller Möglichkeiten, die man in Online und Print nutzen kann.

Das Redaktionsbüro für Bild & Text übernimmt strategisch durchdachte und praxisnah geplante Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in allen Online- und Printmedien. Das beinhaltet das Schreiben von Pressemitteilungen, Recherchieren und Verfassen von PR-Texten und Fachartikeln sowie die Beratung hinsichtlich geeigneter Medien und den Aufbau eines geeigneten Presseverteilers. Im Mittelpunkt stehen zeitgemäße übergreifende Techniken und umfangreiche, flächendeckende Presseverteiler in den klassischen und den Online-Medien sowie strategische Online-PR und verzweigende Social Media Taktiken. Alle Komponenten steigern den Bekanntheitsgrad und das Vertrauen in Produkte und Dienstleistungen. Frank-Michael Preuss arbeitet auch als Coach und im Wissensmanagement für Unternehmer.

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CrossOver Marketing, eine Netzwerk-Agentur für Handel und Kultur

crossover-marketing - handel und kultur - netzagentur hannoverCrossOver Marketing aus Hannover verzahnt zwölf Spezialisten aus den Bereichen Marketing, Personalentwicklung und Kultur-Management. Durch einen ganzheitlichen Marketingsansatz soll die ‘lokale Marke’ gestärkt werden.

Seit Februar 2014 ist die Netzwerk-Agentur “CrossOver Marketing – Handel & Kultur” in  ihren neuen Räumen am Schwarzen Bären 4 in Hannover-Linden aktiv. Die Netzwerk-Agentur CrossOver Marketing steht für ein ganzheitliches Marketing, das Personalentwicklung und Reputations-Management mit strategischem und operativem Marketing-Handwerk professionell verknüpft. Einzelne Marketingmaßnahmen oder komplette Projekte werden durch die Verzahnung der Netzwerk-Spezialisten zielgerichtet umgesetzt.

Ziel ist es das Marketing von Handel und Kulturbetrieben effektiver und effizienter zu machen und die ‘lokale Marke’ zu stärken. Die wichtigen Bausteine der gesamten Marketing-Prozesskette und der Personalentwicklung werden dabei von spezialisierten Netzwerk-Partnern abgedeckt – immer dem Grundsatz folgend: “Was Du bist und tust – alles ist Marketing”. Je nach Aufgabenstellung fügt die Projektleitung von CrossOver Marketing die erforderlichen Bausteine aus Marketing und Personalentwicklung zusammen und koordiniert zielführend die Leistungen der einzelnen Netzwerkpartner.

Die strategische und konzeptionelle Marketingberatung mit allen gängigen Markt-Analysen, wird dabei durch die klassische Online und Offline-Werbung und Marketingleistungen am Point of Sale abgerundet. Zum Komplettservice gehören ebenfalls das Monitoring der erbrachten Leistungen und nachhaltige Werbeerfolgskontrollen und Budgetoptimierungen.

Abgestimmt auf die strategische und operative Marketing-Konzeption legt das Crossover-Netzwerk dabei einen besonderen Fokus auf die Personalentwicklung. „Die Mitarbeiter eines Unternehmens sind die eigentlichen Botschafter der Marketing-Kampagne, des Unternehmens und der Marke“, sagt Ina Rebenschütz-Maas, Inhaberin von CrossOver Marketing. Sie verantwortete über 18 Jahre das gesamte Marketing und die Personalentwicklung in einer Möbelhandelskette. „Gerade der Handel gibt viel Geld für Marketingmaßnahmen aus, die jedoch vielfach nicht zu Umsatz führen, weil die Kundenerwartungen am Point of Sale nicht nachhaltig erfüllt werden. Das wollen wir mit unserem ganzheitlichen Ansatz verbessern“, so Ina Rebenschütz-Maas. Flankierend abgestimmt auf die jeweilige Marketing-Konzeption bietet das CrossOver-Netzwerk deshalb auch Seminar- und Trainingskonzepte für Mitarbeiter aus Verkauf und Service an.

Ein weiterer Baustein sind zielgruppengerechte Lernformate für Azubis. „Für Auszubildende muss mehr getan werden, denn der Handel befindet sich bereits jetzt in einem starken Wettbewerb um gute Mitarbeiter. Unternehmen, die die Möglichkeit zur Weiterbildung bieten, sind interessante Arbeitgeber und profitieren gleichzeitig von gut aufgestellten Mitarbeitern“, ergänzt Ina Rebenschütz-Maas.

Für kulturell und sozial engagierte Unternehmen bietet CrossOver-Marketing darüber hinaus professionelle Unterstützung. Durch die enge Verzahnung von Marketingfachleuten und Kulturmanagern werden Kooperations-Schnittstellen zwischen Wirtschaft, Kulturschaffenden und sozialen Organisationen geschaffen. „Unternehmen erhalten durch ein profundes Reputations-Marketing in kulturellen und sozialen Projekten ein nachhaltiges Image. Professionelles Kulturmanagement sichert die Realisierung und Finanzierung von Projekten – zum Vorteil für beide Seiten“, so Franz Betz, künstlerisches und kuratorisches Mitglied des Netzwerks.

Für Crossover-Marketing ist die ‘lokale Marke’ das zentrale Thema. In allen Bausteinen der Marketing-Prozesskette werden deshalb auf die Corporate Identity und das Corporate Design der Kunden besonders geachtet. Die gebotenen Personalentwicklungs-Maßnahmen über Trainings und Seminare stärken die Marketing-Konzeption und sichern ein gutes Employer-Branding. Das kulturelle und soziale Engagement von Unternehmen wird durch ein fundiertes Reputations-Marketing untermauert. Die Kombination aus allen Faktoren stärkt nachhaltig die ‘lokale Marke’.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.crossover-marketing.de

Kontakt:

CrossOver Marketing

Ina Rebenschütz-Maas (GF)

Schwarzer Bär 4

30449 Hannover

Telefon: +49 (0) 511 768 21 125

info@crossover-marketing.de

http://www.crossover-marketing.de

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Kommunikation als Lebenskunst – Philosophie und Praxis des Miteinander-Redens

Kommunikation-als-LebenskunstWarum funktionieren Kommunikationsrezepte nie? Was bedeutet Schweigen? Mit wie vielen Ohren hören wir zu? Warum sind Missverständnisse normal? Wie übt man Kritik, ohne den anderen zu verletzen? Ist das Miteinander-Reden eine Lebenskunst?

Dies ist ein Buch über die großen und kleinen Fragen der Kommunikation, ein Dialog zwischen dem Psychologen Friedemann Schulz von Thun und dem Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen.

Gleichermaßen humorvoll und ernst, mit Lust an der Debatte und der erhellenden Zuspitzung entfalten die Autoren die zentralen Modelle der Kommunikationspsychologie (das Kommunikations- und Wertequadrat, die Metapher vom Teufelskreis und das Bild vom inneren Team, das Situationsmodell und das Ideal der Stimmigkeit) und zeigen, wie sich humanistische Psychologie und systemisches Denken, die Betrachtung innerer und äußerer Kräftefelder produktiv verbinden lassen. Überdies wird deutlich, wie sich die verschiedenen Modelle und Perspektiven in der Praxis (Coaching, Pädagogik, interkulturelle Kommunikation) bewähren.

Den Schluss des Buches bildet ein Gespräch über das Glück und den Tod und die Frage, was Kommunikation im Angesicht der eigenen Endlichkeit zu leisten vermag. Offenbar wird so das Panorama eines Denkens, das keine Fertig-Rezepte der besseren Lebensführung bietet, wohl aber Reflexionswerkzeuge und gedankliche Geländer für individuell stimmige Lösungen.

Bernhard Pörksen, Prof. Dr., ist Professor für Medienwissenschaft an der Universität Tübingen. Er analysiert die Inszenierungsstile in Politik und Medien und beschäftigt sich – forschend, lehrend, beratend – mit der Macht digitaler Öffentlichkeit und der Zukunft der Reputation. Er veröffentlichte zahlreiche Arbeiten zum konstruktivistischen und systemischen Denken, u. a. die Bücher Vom Sein zum Tun (3. Aufl. 2014, zus. mit Humberto Maturana) und Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners (zus. mit Heinz von Foerster, 10. Aufl. 2013), die in mehrere Sprachen übersetzt wurden. Im Jahre 2008 wurde Bernhard Pörksen zum „Professor des Jahres“ gewählt und für seine Lehrtätigkeit ausgezeichnet.

Friedemann Schulz von Thun, Prof. Dr. Dr. h. c., war von 1975 bis 2009 Professor für Psychologie an der Universität Hamburg (Schwerpunkt: Kommunikation, Beratung und Training). Bekannt wurde er durch die Trilogie „Miteinander reden“, das Standardwerk in Schule und Beruf. Seit 2007 leitet er das Schulz von Thun-Institut für Kommunikation (Weiterbildungen und Coaching). Er ist Ehrendoktor für Wirtschaftswissenschaft an der Universität St. Gallen und als Berater und Trainer sowie Herausgeber der Reihe „Miteinander reden – Praxis“ tätig. Seine Bücher sind Bestseller und gehören zu den meistgelesenen Werken der Psychologie.

Verlag: http://www.carl-auer.de/programm/978-3-8497-0049-2

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Ganzheitliches Marketing stärkt den Mittelstand

crossover-marketing - handel und kultur - netzagentur hannoverDie Netzwerkagentur CrossOver Marketing aus Hannover hat sich Anfang 2014 mit gut einem Dutzend Profis aus Marketing, Personalentwicklung und Kulturmanagement formiert. „Ganzheitliches Marketing“ ist der Hauptansatz der gemeinsamen Geschäfts- und Kooperationstätigkeit. So werden Prozesse und Aktivitäten von Unternehmen nach einer fundierten Analyse konzeptionell nach strategischen und operativen Handlungsfeldern gegliedert und auf ihre Kundenorientierung hin überprüft und optimiert. Dies erfolgt auf den Ebenen des Marketings, genauso wie auf den Ebenen der Personalentwicklung. Das übergeordnete Ziel ist die Stärkung der lokalen Marke, das Branding eines Unternehmens. Neben fundiertem Marketing sind deshalb auch die Mitarbeiter eine wichtige Säule der lokalen Marke.

„Wir sehen immer wieder, wie dankbar unsere Ideen aufgegriffen werden, weil die Kundenorientierung in all unseren Aktivitäten im Fokus steht. Mitarbeiter, die überzeugt für ein Unternehmen einstehen und sich selbst als Botschafter ihres Arbeitgebers begreifen sind ein wichtiger Baustein in einem starken Kampagnen-Management. Durch das Investment in Mitarbeiter und in den ‚guten Ruf‘ eines Unternehmens können die Kosten für Werbung massiv reduziert werden. Die klassischen Mechanismen von ‚Werbebotschaft senden und Kunde kauft‘ funktionieren nicht mehr gut und sie sind extrem teuer. Hinzu kommt, dass die Leute wieder mit Spaß kaufen wollen, dort wo es authentisch ist. Das Geld ist ja da und die Käufer sind unabhängiger im Denken als das manche Führungsetage vermutet. Da kommen wir ins Spiel. Wir bieten professionelles Marketing und nehmen die Mitarbeiter mit – das ist der ‚ganzheitliche‘ Ansatz“, so Ina Rebenschütz-Maas.

Mit Blick auf ein gutes Reputationsmanagement ist auch die Verknüpfung von Wirtschaft und Kunst und Kultur ein zentrales Thema von CrossOver Marketing. Während der Kunde über reine Werbemaßnahmen oft nur noch schwer nachhaltig anzusprechen ist, bietet das spielerische und genussvolle Verbinden von kulturellen Projekten mit lokalen Marken und Unternehmen ein großes Benefit. Die Verzahnung beider Welten ist oft der Schlüssel zu einer positiven Wahrnehmung bei den Zielgruppen und schafft viele neue Erstkontakte. Dazu honoriert der Kunde von heute soziales und kulturelles Engagement. Das alles stärkt, neben den begeisterten Mitarbeitern, den Ruf – also die ‚Reputation‘ – eines Unternehmens.

Die 14 Profis verzahnen bedarfsgerecht ihre jeweiligen Kernkompetenzen. Flankierend abgestimmt auf die jeweilige Marketing-Konzeption bietet das CrossOver-Netzwerk deshalb auch vielschichtige Personalentwicklungs-Maßnahmen für Mitarbeiter aus Verkauf und Service an. „Das ‚Employer-Branding‘ sollte heute ganz oben auf der ‚to-Do-Liste‘ eines jeden Unternehmers stehen sollte“, so Ina Rebenschütz-Maas, „deshalb bietet unser Netzwerk mit großem Erfolg z.B. zielgruppengerechte Lernformate für Azubis an. Eines ist doch klar: Unternehmen, die die Möglichkeit zur Weiterbildung bieten, sind interessante Arbeitgeber und profitieren gleichzeitig von gut aufgestellten Mitarbeitern. Und da sich vor allem der Handel in einem starken Wettbewerb um gute junge Mitarbeiter befindet, müssen Unternehmen ihren Auszubildenden einiges bieten. Die großen Konzerne machen es dem Mittelstand mit ihren eigenen Akademien vor. Kleinere Unternehmen können das nicht bewerkstelligen, deshalb bieten wir mit unseren modularen Ausbildungs-Seminaren eine externe und zugleich kostengünstige Alternative für den Mittelstand“, ergänzt Ina Rebenschütz-Maas.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.crossover-marketing.de

Kontakt:

CrossOver Marketing

Ina Rebenschütz-Maas (GF)

Schwarzer Bär 4

30449 Hannover

Telefon: +49 (0) 511 768 21 125

info@crossover-marketing.de

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Matching – Entscheider im Dialog

Matching - Entscheider im DialogErfolgreiches New Business für Kommunikations-Agenturen: Beim Pitch den Fokus auf den Auftraggeber richten – einer der zentralen Insights aus dem neuen Buch “Matching. Entscheider im Dialog”

Wie beurteilen Marketing-Entscheider das New Business von Kommunikations-Agenturen? Was sagt die Zielgruppe der Agenturen zu deren Vorgehensweisen, neue Kunden zu gewinnen? Was ist gut, wo können sie sich verbessern? Welchen Rat geben wiederum Agenturchefs den Marketers, wenn sie auf der Suche nach einem neuen Dienstleister sind? Wo sehen sie typische Fehler und wie lassen sich diese vermeiden?

Dies sind nur einige Punkte, mit denen sich der New-Business-Spezialist Heiko Burrack in seinem neuen Buch Matching. Entscheider im Dialog befasst hat. Über 80 Marketing-Verantwortliche, Agenturchefs und Branchenexperten hat Heiko Burrack interviewt, um diese zentralen Fragen einer erfolgreichen Zusammenarbeit zu klären.

Der wichtigste Insight, den Burrack aus der Arbeit für dieses Werk gewonnen hat: “Agenturen sind selbstverliebt. Fokussieren sie ihr Neukundengeschäft stärker auf den potenziellen Kunden, steigt ihr Erfolg dramatisch. Unternehmen wiederum, die eine neue Agentur suchen, treffen eine bessere Wahl, wenn sie die zu lösende Aufgabe kennen und exakt sagen, was sie erreichen wollen.”

Das 212 Seiten umfassende Werk nähert sich dem Thema New Business aus zwei Richtungen an. Der erste Teil – Matching. Marketing-Entscheider im Dialog – zeigt die Sicht der Auftraggeberseite, im zweiten Part – Matching. Agentur-Chefs im Dialog – geben Werber und Berater Tipps für die Agenturauswahl.

Das Buch ist einerseits ein praxisorientierter Akquise-Ratgeber für Agenturen und andererseits eine Auswahlhilfe für das Marketing. Erprobte Wege, viele Tipps und nachvollziehbare Checklisten sollen helfen, den Auswahlprozess zu optimieren und den Erfolg bei der Zusammenarbeit zu maximieren. Illustriert wurde dieses Buch mit Beispielen von Jan Kowalsky, der auf humorvolle Weise die beiden Perspektiven mit dem Zeichenstift einfängt.

Dieses Buch ist eine Pflichtlektüre für Agenturen und Marketingabteilungen.

Blick ins Buch: Inhalt, Leseprobe und Liste der Interviewpartner:

http://www.newbusinessverlag.de/_data/Burrack_BlickinsBuch.pdf

Cover-Abbildung: http://www.newbusinessverlag.de/_data/Burrack_Titel_Druck.jpg

Bibliographische Angaben:

Heiko Burrack Matching. Marketing-Entscheider im Dialog. So geht erfolgreiches New Business heute Matching. Agentur-Chefs im Dialog. So geht erfolgreiche Agenturauswahl heute (Ein Wendebuch mit Illustrationen von Jan Kowalsky) New Business Verlag (2014), 212 Seiten, vierfarbig, 29,80 Euro ISBN: 978-3-936182-51-4

Über den Autor:

Heiko Burrack, Jahrgang 1967, schloss 1995 erfolgreich sein BWL-Studium mit dem Schwerpunkt Marketing an der Georg-August-Universität in Göttingen ab. Danach arbeitete der Diplom-Kaufmann in der Kundenberatung verschiedener Agenturen (Dorfer Dialog, McCann-Erickson). Im Jahr 2003 gründete er Burrack NB-Advice. Er berät Agenturen und Unternehmen, die ihre Kernleistung im Marketingbereich haben, bei der strategischen und operativen Neukundengewinnung.

Neben dieser Tätigkeit ist Heiko Burrack als Referent, Trainer und Coach tätig. Er publiziert regelmäßig in zahlreichen Fachzeitschriften und ist Autor der Bücher “Vom Pitch zum Award” (mit Dr. Ralf Nöcker), erschienen im FAZ-Verlag, Frankfurt, “Erfolgreiches New Business für Werbeagenturen” und “Die Werbepropheten und ihre dröhnenden Lautsprecher”, beide erschienen bei BusinessVillage, Göttingen. Im Juni 2014 ist sein jüngstes Buch “Matching. Entscheider im Dialog” im Hamburger New Business Verlag erschienen.

Pressekontakt:

Heiko Burrack

NB-Advice

Tel. ++49 69 87876501

heiko@burrack.de

http://www.burrack.de

Anja Kruse-Anyaegbu

New Business Verlag

Tel. ++49 40 609009-95

kruse@new-business.de

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Organisationsberatung und Management: Die notwendige Revolution

Die notwendige RevolutionWie Individuen und Organisationen zusammenarbeiten, um eine nachhaltige Welt zu schaffen

Klimawandel, Raubbau an natürlichen Ressourcen, wachsende Müllberge, giftige Abfälle – die bestehenden und drohenden Krisen des Industriezeitalters fordern jeden Einzelnen zum Umdenken auf. Wie kann der notwendige radikale Wandel gelingen, der zu einem nachhaltigen Wirtschaften führt?

Peter Senge und seine Koautoren liefern in diesem Buch nicht nur eine eindrucksvolle Bestandsaufnahme gegenwärtiger Krisen samt Entstehungsgeschichte. Sie führen auch ein neues Denken vor, das unser soziales und wirtschaftliches System als Teil eines größeren natürlichen Systems begreift. Mehr noch: Anhand zahlreicher Beispiele zeigen sie, dass die notwendige Revolution bereits in vollem Gange ist.

Die Autoren – Organisationsberater und Wissenschaftler – berichten von den Erfahrungen erfolgreicher Vorreiter des Wandels, von Einzelpersonen und Organisationen, die mit innovativen Ansätzen und in kooperativen Partnerschaften und Netzwerken bereits an der kreativen Gestaltung einer nachhaltigen Welt arbeiten. Die Beispielgeschichten von Coca-Cola bis zum Chemiekonzern DuPont zeigen, dass nachhaltiges Handeln kein karitatives Unterfangen ist, sondern ein notwendiges Gebot für Unternehmen, die auch in Zukunft erfolgreich und konkurrenzfähig bleiben wollen.

Die Beispiele werden ergänzt durch Tools zur Strategieplanung sowie praktische Anleitungen für erfolgreiche Veränderungsinitiativen und den Aufbau von Unternehmensnetzwerken. Aus dieser Kombination entsteht ein unentbehrliches Handbuch für alle, die eine nachhaltige Welt für uns und unsere Nachkommen schaffen wollen.

Autoren:

Peter M. Senge

Bryan Smith

Nina Kruschwitz

Joe Laur

Sara Schley

Verlag: http://www.carl-auer.de/programm/978-3-89670-790-1

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Australien 151 – Portrait der großen Freiheit in 151 Momentaufnahmen

Australien 151 - Portrait der großen Freiheit in 151 MomentaufnahmenAustralien – ein Land, zugleich exotisch und doch vertraut, so nah und doch so fern. Ein Kontinent unter einer gnadenlosen Sonne, auf dem man mit liebenswerten Beuteltieren Freundschaft schließen und zugleich tellergroße Spinnen bestaunen kann. Wo der Nachbar seine eigene Landebahn hat und man zur Arbeit reiten kann. Wo die Erde rot ist, der Himmel blau und die Freiheit scheinbar grenzenlos.

Begleiten Sie Markus Lesweng auf einer langen, langen Reise durch den fünften Kontinent, seine lebenswerten Städte und einzigartigen Landschaften. Lassen Sie sich von einem Kakadu anknabbern, von einem Kookaburra auslachen und von einem Känguru umarmen. Erleben Sie australische Lebensfreude, herzliche Gastfreundschaft und erfahren Sie, wie man sich vor gefährlichen dropbears schützen kann. Am Ende werden Sie um 151 unterhaltsame Einblicke in dieses bemerkenswerte Land reicher sein.

Australien 151 ist eine einzigartige Dokumentation über die Menschen in einem Land der Extreme, zwischen prallem Leben charmanter Metropolen und endloser Einsamkeit im Outback. Erleben Sie in 151 Momentaufnahmen die Facetten von Kultur und Gesellschaft, begleitet von Geschichten, persönlichen Eindrücken und einem Blick hinter die Kulissen. Ein Buch für Entdecker und Liebhaber Australiens und diejenigen, die es werden wollen.

Markus Lesweng, Baujahr 1985, wurde in Köln geboren und ist – zumindest ein Stück weit – dort auch erwachsen geworden. Nach jugendlichen Engagements als Zauberhändler und Kindergärtner studierte er in seiner Heimatstadt erfolgreich Volkswirtschaftslehre mit den nur scheinbar gegensätzlichen Schwerpunkten Statistik und Prostitution. Kurz nach dem Abschluss infizierte er sich mit (bis heute ungeheiltem) Reisefieber und verbrachte den besseren Teil von zwei Jahren mit einer Rundreise durch Australien, Neuseeland und Polynesien. Während dieser Zeit verdiente er seine Brötchen unter anderem als Cowboy, als Ziehvater für verwaiste Kängurus und mit der Zucht australischer Salzwasserkrokodile. Seit seiner Rückkehr auf die Nordhalbkugel ist er in Russland und Deutschland als selbstständiger Berater für Flughäfen aktiv. In dieser Position hofft er – bislang vergeblich – auf Projekte in Australien.

Verlag: http://www.conbook-verlag.de/australien_151.html

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Konflikte führen – die 5-Punkte-Methode für konstruktive Konfliktkommunikation

Konflikte führenOb Geschäftspartner, Chef, Kollege, Nachbar oder Lebenspartner – Konflikte entstehen, ganz gleich, ob beruflich oder privat, aus den unterschiedlichsten Gründen: Meinungsverschiedenheiten, unterschiedlichen Perspektiven und Zielsetzungen, Missverständnissen, … Doch eines haben alle Konflikte gemeinsam – sie verlassen schnell die sachliche Ebene und enden in einem emotionalen Schlagabtausch, der die Situation oft eskalieren lässt. So weit muss es nicht kommen.

Mit den richtigen Kenntnissen und etwas Übung lassen sich Konfliktsituationen schnell entschärfen. Diplom-Psychologin Linda Schroeter zeigt in ihrem Buch, wie Sie Konfliktgespräche vorbereiten und durchführen können. Denn mit der praxiserprobten 5-Punkte-Methode und vielen Tipps aus der täglichen Konfliktmanagementpraxis lassen sich Konfliktsituationen auflösen und entspannte Gespräche führen. Nebenbei hilft Ihnen dieses Buch, Ihre Kommunikationsfähigkeiten zu verbessern und neue attraktive Verhaltensweisen und Einstellungen zu entwickeln.

Diplom-Psychologin Linda Schroeter ist Trainerin und Coach für Führung, Konfliktmanagement und Persönlichkeitsentwicklung. Als Expertin für effiziente und wertschätzende Kommunikation leitet sie seit vielen Jahren unter anderem Konfliktlösungsprozesse. Zu ihren Kunden gehören namhafte Konzerne und mittelständische Unternehmen, welche insbesondere die Klarheit, Freude und Leichtigkeit ihrer Führung schätzen.

Verlag: http://www.businessvillage.de

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