Dekameron 21.0 – Zehn Schlaglichter auf eine Krise

Dekameron 21.0 – Drei Frauen und sieben Männer aus München und Umgebung entschließen sich, mitten im Wüten eines neuen Virus, der im Frühjahr 2020 um die Welt geht, ein Krisenbuch für Kulturinteressierte zu schreiben.

Dekameron 21.0 – Ausgangspunkt

Was sie alle vereint, ist ihre jeweilige häusliche Isolation und ihre phänomenologische Sicht auf das gemeinsame Thema: In zehn Essays, die sich zahlenmäßig an Giovanni Boccaccios ›Zehn- Tage-Werk‹ Decamerone von 1349/53 orientieren, knüpfen sie an die aktuelle ›Corona-Krise‹ an und beleuchten damit zusammenhängende Erscheinungen.

Die aus verschiedenen vornehmlich geisteswissenschaftlichen Disziplinen stammenden Beiträge werfen Schlaglichter auf die Krise innerhalb des Spektrums von Philosophie, Religion, Literatur, Film, Geschichte und Gesellschaft – angefangen vom alten Pesttraktat im Mittelalter bis hin zum modernen Virenausbruchsfilm im 20. Jahrhundert.

Dekameron 21.0 – Autoren

Mit Beiträgen von Peter Czoik, Ursula Haas, Martin Hielscher, Krisha Kops, Uwe Kullnick, Franz-Josef Rigo, Stephan Seidelmann, Gunna Wendt, Sophie Wiederroth und Klaus Wolf. Mit einer Einführung des Herausgebers.

Dekameron 21.0 – Herausgeber

Dr. Peter Czoik ist Literaturwissenschaftler und Redaktionsleiter beim Literaturportal Bayern an der Bayerischen Staatsbibliothek. Verfasser von Texten zur bayerischen Literatur. Mitherausgeber von 50 Jahre ’68. ›Blumenkinder‹ und ›Revoluzzer‹ in Kunst, Literatur und Medien des 20. Jahrhunderts (K&N, 2020) und Das Blaue vom Himmel. Bayerns Literatur in Essays (Allitera, 2020).

Dekameron 21.0

ISBN: 978-3-8260-7295-6

Autor: Czoik, Peter

Erscheinungsjahr: 2021

Verlag: https://www.verlag-koenigshausen-neumann.de/

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